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Donnerstag, 16. Februar 2012, 16:34

"Kein POST", "System startet nicht" und "Kein Bild"-Checkliste

Dies ist eine Übersetzung einer Checkliste aus dem "tom's hardware"-Forum, die vom User Proximon erstellt und, neben vielen anderen Personen, von shortstuff_mt und jsc erweitert wurde. Das Original ist hier zu finden *klick* . Für eine effektive Fehlersuche und -ausgrenzung ist es sehr wichtig, dass wirklich ALLE Schritte durchgeführt werden. Faulheit wird also auch hier bestraft.



ALLGEMEINES

Eigentlich sollte man es nicht erwähnen müssen: Stellt bitte bei Arbeiten an der Elektronik sicher, dass dort, wo ihr arbeitet, kein Strom fließt. Das heißt konkret, dass der Netzstecker gezogen sein muss. Da einige Netzteile und Systeme selbst danach noch Strom in sich tragen, sollte danach der Anschaltknopf ein paar Mal kurz gedrückt werden. Dass das System stromfrei ist, seht ihr daran, dass die Lüfter nicht mehr versuchen anzulaufen.
Falls ihr bei einem der Schritte Zweifel oder Fragen habt, bemüht bitte nochmal das Handbuch. Führt euch auch das zu keinem eindeutigen Ergebnis, stehen wir natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Ich hafte nicht für Selbstüberschätzung oder unvernünftiges Handeln. Gehen wir nun also auf Fehlersuche:




I. Wurde das zugehörige Handbuch sorgfältig durchgelesen?
Da sich natürlich nicht alle Mainboards wie ein Ei dem Anderen gleichen und diese Checkliste somit auch nicht auf alle Hauptplatinen zutreffen kann und wird, ist es mehr als ratsam sich mit dem beiliegenden Handbuch auseinanderzusetzen. In den meisten Fällen findet ihr dort schon eure Lösung.


II. Habt ihr euch vor und während des Zusammenbaus entladen/geerdet?
Wie immer gilt natürlich, dass man sich vor und während des Arbeitens mit elektronischen Komponenten entladen/erden sollte, um einen vom Menschen ausgehenden Stromschlag zu vermeiden, da dieser zu Beschädigungen an der Elektronik führen kann. Zusätzliche Einweg-Gummihandschuhe wären optimal. Der Zusammenbau auf Teppichuntergrund sollte vermieden werden und auch ihr solltet auf keinem stehen, damit ihr euch nicht statisch aufladet.


III. Zeit für Hardwareinitialisierung
Dem System unbekannte Komponenten müssen zunächst initialisiert werden. Bei einem komplett neuem System nimmt dies entsprechend mehr Zeit in Anspruch. In den allermeisten Fällen geht dies sehr schnell von statten. Je nach System kann eine vollständige Initialisierung eine "gefühlte Ewigkeite dauern.


IV. Wurde der 4/8-Pin-Stromstecker für die CPU (richtig) eingesteckt?
Dieser befindet sich in der Nähe des Sockels (meistens zwischen Sockel und I/O-Blende) und ist für die Stromzufuhr des Prozessors zuständig. Im Handbuch wird dieser meist als ATX_12V oder 12V_ATX bezeichnet. Da es Mainboards mit 4 oder 8 Pins gibt, haben viele Netzteile zwei 4-Pin-Stecker, die sich zu einem 8-Pin-Stecker zusammenschließen lassen. Sollte euer Netzteil lediglich einen 4-Pin-Anschluss besitzen, muss dieser in die im Bild grün gekennzeichneten Pins gesteckt werden.




V. Wurden die Abstandshalter eingebaut?
Damit kein Kurzschluss entstehen kann, darf das Mainboard nicht mit dem Gehäuse in Berührung kommen, muss also in einem gewissen Abstand dazu eingebaut werden. Die Abstandshalter müssen so angebracht werden, dass sie mit den Löchern, welche sich auf dem Mainboard befinden, übereinstimmen. Und auch nur dort, da dies die einzigen Stellen sind, an denen gewährleistet ist, dass kein Strom fließt; an anderen Orten ist dies nicht so und es kann ein Kurzschluss entstehen.





VI. Steckt die Grafikkarte fest im Grafikkartensockel?
Hierfür ist manchmal mehr Kraft von Nöten als man als Laie denkt. Denkt auch bitte daran, dass es spezielle Halterungen am Ende des Sockels gibt, die die Grafikkarte nach dem Einbau fixieren. Drückt diesen beim Einbau zur Seite, um ihn nicht zu beschädigen; gleiches gilt natürlich auch für den eventuellen Ausbau.




VII. Wurde die Grafikkarte an das Netzteil angeschlossen?
Viele Grafikkarten brauchen mehr als nur den Strom, den der PCIe-Steckplatz zur Verfügung stellt und müssen deshalb zusätzlichen Strom direkt über das Netzteil beziehen. Die Stecker dafür sind bei vielen Netzteilen, wie auch der CPU-Stromstecker, modular aufgebaut. Achtet auch darauf, das alle Pins belegt sind.




VIII. Stecken die RAM-Module in den richtigen Steckplätzen?
Die ordnungsgemäße Belegung der Steckplätze ist oft vorgegeben und variiert zu oft, um allgemein beschrieben werden zu können. Schaut hierzu also bitte in das Handbuch.


IX. Stecken die RAM-Module richtig in den Steckplätzen?
Die Module haben zwischen den Kontakten eine Kerbe und die Steckplätze an eben dieser Stelle eine passende Erhöhung; hierdurch wird die "Richtung" des RAM vorgegeben. Außerdem sollten die Befestigungsklammern beim Installieren automatisch in die seitlichen Aussparungen des RAM einrasten. Das Einbauen benötigt eventuell mehr Kraft als gedacht.




X. Wurde das Booten mit Minimalkonfiguration getestet?
Um andere Komponenten als Fehlerquelle auszuschließen, sollte man versuchen das System in der Minimalkonfiguration booten zu lassen. Diese besteht aus folgender Hardware: Netzteil, Mainboard, ein RAM-Modul, Grafikkarte, CPU und natürlich CPU-Kühler/Lüfter. Sollte dies nicht funktionieren, lest euch bitte den nächsten Schritt durch.


XI. Wurde versucht mit nur einem RAM-Modul zu booten?
Probiert dazu jedes vorhande Modul einzeln aus. Falls der Rechner nun starten sollte, geht ins BIOS und überprüft, ob die Einstellungen für den RAM dort richtig sind; achtet konkret auf die Geschwindigkeit, die Timings und die anliegende Spannung. Vor allem OC-Speicher benötigt meist eine höhere als die Standardspannung, welche in dem Fall manuell umgestellt werden muss. Die RAM-Spezifikationen stehen auf den Modulen selbst, auf der Verpackung oder auf der Herstellerseite. Hier bitte penibel darauf achten, dass ihr auf der richtigen Produktseite seid.

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »paradokx« (13. Januar 2015, 15:59)


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Donnerstag, 16. Februar 2012, 16:35

XII. Wurde die Schutzfolie des Sockels bzw. des Kühlers entfernt?
Einige Sockel und Kühler haben einen Plastikschutz, der vor der Montage entfernt werden muss. Manche Kühler werden mit einem Wärmepad ausgeliefert. Dieses ist nicht aus Plastik, wirkt eher gummiähnlich und darf nicht entfernt werden, da es der Wärmeleitung dient und eine Entfernung dessen 30°C CPU-Temperatur ausmachen kann.




XIII. Wurde die CPU richtig installiert?
Auf dem Prozessor, sowie auf dem Sockel sind Pfeile oder Dreiecke vorhanden, welche die Richtung vorgeben. Diese sollten zueinander zeigen. Statt der Pfeile kann die CPU auch eine Auskerbung und der Sockel dementsprechend ein passendes Gegenstück enthalten. Bei richtigem Einsetzen, gleitet der Prozessor sanft in den Sockel. Bei falschem Einsetzen kann die CPU beschädigt werden. Da ihr das Handbuch ja schon sorgfältig gelesen habt (siehe Schritt I), muss ich hier nicht erwähnen, dass der Einbau dort am Anfang beschrieben wird.




XIV. Sind Pins der CPU und des Sockels in Ordnung?
AMD und Intel (für die Fanboys: alphabetisch geordnet) unterscheiden sich hier. Während bei AMD die Pins auf der CPU sitzen und gerade verlaufen, sind diese bei Intel auf dem Sockel zu finden und sind nicht gerade gerichtet, sondern fungieren wie Federn und bilden mit dem Sockel einen Winkel von (geschätzten) 60°. Sollte/n sich hier einer oder mehrere der Pins von der Mehrheit unterscheiden, meldet euch bitte bei eurem Händler. Versucht nicht selbst diesen Fehler zu berichtigen, da diese Pins sehr empfindlich sind und schnell abbrechen.




XV. Wurde die Wärmeleitpaste richtig aufgetragen?
Nicht alle CPU-Kühler benötigen diese, da sie mit Wärmepads ausgeliefert werden (diese sind zwar suboptimal, aber verrichten ihren Dienst). Hat der Kühler jedoch kein Wärmepad, muss diese Paste aufgetragen werden. Wärmeleitpaste dient nur dazu um kleinste Unebenheiten der Kühlfläche und der CPU auszugleichen. Hier gilt der gleiche Tipp, der auch beim Flirten angewandt werden sollte: Meist ist es besser nicht zu dick aufzutragen (oder schlechte Wortwitze in ein Hardwareforum zu schreiben... ). Außerdem sollte die Wärmeleitpaste ausschließlich zwischen CPU und Kühler aufgetragen werden; an CPU(-Sockel)-Pins, auf dem Board und allen anderen Komponenten ist diese unerwünscht und kann zu Fehlern durch Kurzschluss führen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass zwischen Kühler und CPU kein Fremdkörper ist. Genereller Hintergrund: Wird die CPU zu heiß, greift ein Schutzmechanismus des Mainboards ein und schaltet das System aus.


XVI. Ist der Lüfter des CPU-Kühlers angeschlossen?
Manche Boards starten nicht, wenn sie erkennen, dass dieser nicht angeschlossen ist. Dieser Schutzmechanismus bewahrt eure CPU davor zu einem George-Foreman-Grill zu werden. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass der Kühler ordentlich sitzt.




XVII. Gibt es leitende Fremdkörper, die das Mainboard oder andere Komponenten berühren?
Lose Schrauben, Pins von Lüfterkabeln, andere metallische Gegenstände und alles andere, das Strom leiten kann, sollte natürlich nicht mit dem Mainboard in Berührung kommen. Kabel sollten generell nicht direkt zwischen Mainboard und Gehäuse verlegt werden, da die Kanten des Mainboards diese beschädigen können. Damit sind nicht die extra Kabelführungen gemeint, die einige Gehäuse aufweisen.


XVIII. Wurde der Lautsprecher des Gehäuses angeschlossen?
Der Großteil der Gehäuse wird mit einem Lautsprecher ausgeliefert. Dieser ist meist in die Front integriert und ermöglicht es dem Mainboard Fehlertöne auszugeben, die die Fehlersuche erheblich erleichtern. Der Anschluss dafür befindet sich im selben Bereich wie die Frontpanel-Anschlüsse (siehe Handbuch). Falls euer Gehäuse über keinen System-Speaker verfügt, wendet euch an den Händler euren Vertrauens nach oder sucht via Internetsuchmaschine nach einem Online-Shop, der diese verkauft.


XIV. Wurden das Gehäuse-Frontpanel richtig angeschlossen?
Vom Frontpanel gehen mehrere Kabel aus, die man mit dem Mainboard verbinden muss. Die jeweiligen Namen bzw. Funktionen stehen auf den Verbindungsstücken (Anschalter [POWER SW], Reset-Knopf [RESET SW], LED zur Anzeige des Systemstatus [P LED] und die LED zur Anzeige der Festplattenaktivität [HDD LED]). Im Handbuch, sowie auf dem Mainboard selbst, steht, wo diese am Frontpanel-Connector angeschlossen werden müssen. Beim Anschalter (POWER SW) und dem Reset-Knopf (RESET SW) ist die Polarität egal, da es hier generell nur um die Schließung eines/zweier Stromkreise/s geht. Sollten jedoch die LED an eurem Gehäuse nicht aufleuchten, muss die Polarität umgedreht werden. Denkt daran, dass die HDD LED nur bei Festplattenaktivität leuchtet.




XX. Steht der Kippschalter des Netzteils auf "An"?
Manche Netzteile besitzen einen extra An-/Aus-Schalter auf der Rückseite. Dieser sollte natürlich auf "An" bzw. 1 (oder I) stehen. Allgemein sollte die Stromversorgung sichergestellt sein. Überprüft also auch den eventuellen Kippschalter der Steckdosenleiste und tauscht diese im Fall der Fälle gegen eine andere Leiste aus, von der Ihr 100%ig wisst, dass sie funktioniert.


XXI. Wird die CPU vom Mainboard bzw. BIOS unterstützt?
Kompatibilitätslisten findet ihr auf der jeweiligen Mainboardherstellerseite bzw. den Produktseiten. Sollte der Fall eintreten, dass der Prozessor erst ab einer späteren Version unterstützt wird, muss diese auf das Board geflasht werden. Dazu benötigt man leider eine CPU, die vom derzeitigen BIOS unterstützt wird. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass durch ein BIOS-Update die Garantie erlischt. Da es sich vermehrt um Neurechner handeln wird und man in diesem Fall höchstwahrscheinlich keinen zweiten Prozessor zur Hand hat, sollte man sich an den Händler seines Vertrauens wenden. Dieser hat die Möglichkeit euch den Service das BIOS zu flashen anzubieten.


XXII. Wurde ein CMOS-Reset durchgeführt?
Da es manchmal zu Fehlern im BIOS-Speicher kommen kann, ist es ratsam diesen in seinen Ursprungzustand zurückzusetzen. Der Großteil der Mainboards hat für diesen Zweck zwei benachbarte Pins, die meist direkt neben der Batterie sitzen. Diese sollten mit CLR-CMOS oder ähnlichem gekennzeichnet sein. Falls ihr Zweifel habt, ob ihr die richtigen Pins ins Auge gefasst habt, schaut definitv ins Handbuch. Wenn ihr euch sicher seid die richtigen Pins gefunden zu haben, überbrückt diese für ein paar Sekunden. Den meisten Mainboards liegt dafür ein sogenannter Jumper bei, den man auf die Pins stecken kann; es kann auch ein Schraubenzieher oder ähnliches verwendet werden. Eine alternative Möglichkeit ist es die Batterie für ein paar Sekunden oder Minuten zu entfernen.




XXIII. Ist auf dem Mainboard eine Onboard-Grafiklösung vorhanden?
Nach einem CMOS-Reset kann es vorkommen, dass das BIOS die Bildsignale über die interne Grafikeinheit ausgeben lässt. Testet in dem Fall also bitte die Videoausgänge des Mainboards.


XXIV. Stecken ALLE Kabel, Arbeitsspeicher Erweiterungskarten fest in den jeweiligen Anschlüssen?
Im tom's-hardware-Forum gab es einen Fall von lockeren RAMs. Dies verhinderte, dass das Mainboard diese erkennen konnte und führte unweigerlich zu Instabilität.

XXV. Sind alle Komponenten kompatibel?
In vielen Bereichen kann es trotz Standardisierung immernoch zu Inkompatibilitäten kommen. So gibt es Meldungen von RAM, die für Intel Systeme optmiert wurden, aber auf manchen Boards den Dienst verweigerten. Ebenso gab es mit den Sockel 1150er CPUs erweiterte Anforderungen an die Netzteile. Diese wurden oft erst durch spätere Versionen erfüllt. Zudem gab es während der Umstellung von PCIE 2.0 auf PCIE 3.0 einige Inkompatibilitäten. Bitte prüft, ob eure Hardware kompatibel ist. Befragt dazu bitte euren Händler oder nutzt Online-PC-Konfiguratoren als Indikator.

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »paradokx« (13. Januar 2015, 17:09)


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Donnerstag, 16. Februar 2012, 16:36

Kommentar
Hier nun endlich die versprochene "Übersetzung". Im Endeffekt habe ich die Original-Checkliste ( http://www.tomshardware.co.uk/forum/2611…-video-problems ) wohl eher als Leitfaden genommen und noch einige Sachen hinzugefügt, die mir einfielen. Da ich den ganzen Text nur einmal korrekturgelesen habe (und diesen Kommentar hier gar nicht ^^ ), bin ich mir sicher, dass er noch einige Fehler formaler, grammatikalischer, inhaltlicher und rechtschreiblicher(? 0o) Natur enthalten wird. Daher meine Bitte an euch, diesen Text auf Herz und Nieren zu prüfen und die Verbesserungsvorschläge als Kommentar zu posten. Ich habe ein dickes Fell und mir geht es darum einen qualitativ hochwertigen Beitrag zu leisten, haltet euch also nicht zurück. Ich entschuldige mich jedoch schonmal im Voraus dafür, dass ich den Text immer etwas subjektiver sehen werde als ihr und in einer "Pat-Situation" meine Version bevorzugen werde ^^

Hier nochmal ein großes Danke und Lob an die Urheber des Originals, die sich die Mühe gemacht haben diese Liste in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit zu erstellen. Vorbildlich! Ich würde gerne noch etwas zu Sinn und Zweck dieser Liste sagen, aber a) steht dieser in der Überschrift und b) hat shortstuff_mt es schon sehr schön ausgedrückt.

Zitat

Hi paradokx,

I would be fine with you translating the checklist into German. I think the only thing I would ask is that you give credit wherever you post the checklist. I would also like you to include a link to the original checklist. Could you also send me a link to the German translation when you're done with it?

You're right, there was a lot of time put into this checklist. I certainly wasn't the only contributor, but I took suggestions/comments from many forum members and added them to my own observations to create this checklist. I hope that it will continue to help builders troubleshoot their new builds instead of blindly replacing perfectly functioning hardware until they accidentally "fix" their problem.

Thanks for the kind comments,

shortstuff_mt

ps: achja... 500. Post WOOHOOOO

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »paradokx« (16. Februar 2012, 17:36)


Oberst

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Freitag, 17. Februar 2012, 20:10

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oberst« (19. Februar 2012, 21:07)


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